Die Insel in der Insel |
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Der Cap Corse |
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Voller Kultur und Tradition, stolz und warmherzig, wie die Mittelmeereinwohner sein k�nnen, streckt sich der Cap Corse ganz behutsam in Richtung des genuisischen Golfs. |
Die Zeit und die Elemente haben hier in einer gemeinsamen Bewegung ein echtes St�ck Land gestaltet, das der Grund f�r malerische D�rfer wurde. |
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Niemand kann der Einziehungskraft dieses 40 Kilometer langen und ca. f�nfzehn Kilomer breiten Kaps widerstehen, das von aufeinanderfolgenden goldfarbigen Str�nden und atemberaubenden senkrechten Felsen bes�umt ist. |
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| Kleinere, sich zwischen den felsen befindliche Fischerei- oder Jachth�fen bezeugen hier und dort f�r die urspr�ngliche Bestimmung des Cap Corse f�r Seeangelegenheiten. | |
| Die im Wasser stehenden Marinen, die in den Fussstapfen der
alten D�rfer gebaut wurden, er�ffnen sich zum Horizont mit einem seltenen wundersch�nen
Ausblick. |
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Die Vorstellungskraft erm�glicht es, Seeschiffen mit eindrucksvoller Besegelung zu erblicken, die damals zum genuisischen Handelskontor segelten. |
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| Die seltsame und kontrastreiche geographische Lage des Cap Corse wird �ber die K�stenstrasse ab Bastia oder Saint Florent offenbar. Von Osten nach Westen bietet diese Halbinsel zwei verschiedene Seitenansichten. |
| Die Ostk�ste mit ihren weichen Konturen und ihren offenenT�lern zum Tyrrhenischen Meer. | ||
Der Westhang, dessen auf Felsenspitzen gelegenen D�rfer die Zeit zu herausfordern scheinen. |
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Eine Vielzahl an Kirchen, Kl�stern und weiteren Denkm�lern bezeugen f�r eine sehr reichhaltige Vergangenheit, wie Beispielsweise ... |
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| die zweiunddreizig strategisch verteilten Wacht�rmer zur Bek�mpfung von Invasionen. | ||
Credit Foto J. SANTANA
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Der Gemeindegemeinschaft des Cap Corse |