| Naturerbe | |
| Letzte
Etappe f�r die Zugv�gel vor dem grossen �berflug; da oben, am �ussersten Ende des Cap
Corse befindet sich ein Naturschutzgebiet, Capandula .
Ansprechpartner
Conservatoire du Patrimoine V�g�tal (Konservatorium der Pflanzenerbe) |
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| Tierwelt | |
| Zahlreiche Zugv�gel haben Korsika und insbesondere das Naturgebiet von Capandula als Zwischenaufenthalt von Afrika nach Norden gew�hlt. Im Fr�hling, das Beringen von V�geln wie Schwalben, das von den Ornithologen des Barcaggio-Tals durchgef�hrt wurde, erm�glicht es deren Reisestrecke nachzuzeichnen. |
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| Das Naturschutzgebiet der Inseln Finocchiarola beherbergt ganze Bruten von Haubenkormoranen und grossen "Audouin"-M�wen; eine seltene Gattung, die nur im Mittelmeergebiet zu finden ist. Der "Wechselbussard" und der "Rasselfalke" fliegen auch am Himmel des Cap Corse umher. | |
| Pflanzenwelt | |
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Das Gestr�pp, eine gr�ne und duftende Vegetation, die Berge, H�gel und T�ler �berdeckt, ist im gesamten Cap Corse gegenw�rtig. Es kann sehr dicht sein, wenn es aus Erdbeerb�ume besteht, oder dicht �ber dem Boden gehalten sein, wie in Capandula. Gegen�ber dem Meer bilden Mastixstr�uche und Myrten sowie "Cistes" und Heide eine pflanzliche Schutzmauer. |
| Auf Felsenb�den sind �berwiegend Ginster und
Rosmarin zu finden. Einmalig, die Heilpflanze "hell�bore" aus Korsika,
wurde von den V�lkern der Antike benutzt. "Euphores" und Meereslavendel vervollst�ndigen das Pflanzenreich des Cap Corse. |
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| Meerespflanzenwelt | |
| "Posidonies" gew�hrleisten das Gleichgewicht der K�stenwelt. Diese Meerespflanzen bilden regelrechte Unterwasserherbarien. An den Str�nden k�nnen Sie Reste von verwelkten Bl�ttern finden, die dem Auf und Ab der Flut unterzogen werden und in weichen Anh�ufungen stagnieren und letztendlich zu faserigen Kn�ueln werden. "Posidonies"-Herbarien dienen als Nahrung und Versteck f�r die Meerestiere und tragen zu der Best�ndigkeit des Meeresgrunds bei. | |
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